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Der junge Singer/Songwriter Paul Holland (UK/GER) lebt derzeit in Berlin und bewegt sich musikalisch durch ein Zwielicht aus Indie und Folk, durchzogen von den verblassten Farben der 70s mit dunklen Ausläufern in Americana und Westcoast. Die britischen Wurzeln in Form seines Vaters schürten seine Liebe zur Musik. Das Ziel: Organische Klänge & Lyrik, voller Qualität und Substanz. Wie eine Platte, die man auch 20 Jahre später noch gerne auflegt.
Seine Songs wirken wie nächtliche Fahrten ohne Ziel – irgendwo zwischen flackernden Straßenlaternen, flüchtigen Erinnerungen und dem leisen Drängen, weiterzugehen. Darin hallt die Melancholie von Leif Vollebekk, die fragile Intimität von Kings of Convenience und Passenger nach, während sich im Hintergrund die staubige Weite der Eagles und die raue Wucht von Kings of Leon auftürmen. Seine Stimme trägt dabei eine brüchige Intensität: mal ein leises, beinahe zerfallendes Flüstern wie bei Jeff Buckley, mal ein dunkles, aufziehendes Grollen wie bei Chris Cornell.
In den vergangenen zwei Jahren war Paul nahezu ununterbrochen unterwegs – getrieben von Bühne zu Bühne, von Nacht zu Nacht – und teilte den Raum mit Acts wie The White Buffalo, Jesper Munk, JJ Grey & Mofro, King Hannah, Soul Asylum, New West, James Hersey und Noah Derksen.
Live entfalten seine Songs eine rohe Unmittelbarkeit: solo reduziert bis auf den Kern, als würde jedes Wort im Raum hängen bleiben – oder im Trio mit seinen langjährigen Weggefährten Jonas (Keys, Bass, Vocals, Gitarre) und Marcy (Drums, Vocals), wo sich ein dichter, atmender Sound aufbaut, der unter die Oberfläche geht und lange nachhallt.
Fotocredits: El Leykauf
PAUL HOLLAND OFFICIAL WEBSITE
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