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Fat Belly Pressefoto by Hanna Hindemith

 

Fat Belly Pressefoto by Hanna Hindemith

Fat Belly aus Hannover machen melodischen Punkrock, der tief in den 90ern und frühen 2000ern verwurzelt ist – aber mit genug Lebenserfahrung, Humor und Bauchgefühl, um 2026 völlig eigenständig zu klingen. Seit 2005 unterwegs, hat die Band in über 300 Shows so ziemlich jeden Laden bespielt, der eine Steckdose und Bier hat. Und falls jemand glaubte, man brauche kein drittes Album, das 13 Jahre in der Mache war – "Stories in Stereo" liefert den Gegenbeweis.

Dass zwischen Album zwei und drei so viel Zeit liegt, hat weniger mit einer Pause als mit dem echten Leben zu tun: neue Jobs, schlaflose Nächte wegen Kindern, Besetzungswechsel (inzwischen wieder Originalbesetzung), eine globale Pandemie – und eine ehrliche Portion “Wir-machen’s-wenn’s-sich-richtig-anfühlt”. Spoiler: Jetzt fühlt es sich richtig an. Stories in Stereo bündelt genau das, was Fat Belly seit jeher ausmacht: große Melodien, treibende Gitarren, mehrstimmige Chöre und Texte, die zwischen „alles verändert sich“ und „wir halten trotzdem zusammen“ pendeln. Songs wie "Pandemic", "Lost & Forgotten" oder "Little Boy" erzählen von Freundschaft, Verlust, Veränderung und den kleinen und großen Momenten, die einen als Band – und als Menschen – prägen. Andere Tracks packen die typischen Punkrock-Themen an: Zweifel, Chaos, Durchhalten, Humor als Waffe.

Trotz aller Ernsthaftigkeit bleibt bei Fat Belly immer ein Augenzwinkern: In diesen Songs steckt genauso viel Melancholie wie Krach, genauso viel Nostalgie wie Hunger nach dem, was noch kommt. Live zeigt sich das besonders deutlich – denn auch 2026 gilt: Egal ob Clubshow oder Festivalbühne, Fat Belly verwandeln jeden Abend in eine Mischung aus Schweiß, Harmonie-gesängen und spontanen Geschichten, die man später „Erinnerungen“ nennt. Mit Stories in Stereo melden sich Fat Belly stärker zurück denn je: erwachsener, ehrlicher, lauter – und mit einem Album, das so klingt, als müsste man wieder öfter Geschichten miteinander teilen. 

Fotocredits: Hanna Hindemith

Official Homepage of Fat Belly: www.fatbelly.de

f logo www.facebook.com/fatbellymusic

 

 


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